Der gemeine Wasserfloh Daphnia pulex pulex

6. Juni 2006, 02:07

Kleiner Floh ganz groß – Daphnia sp., der Wasserfloh
Teil I: Einleitung

Wasserflöhe gehören zur Klasse der Krebstiere. Im systematischen System sind sie im
Stamm der Arthropoda (Gliederfüßer), der Klasse der Crustacea, der Unterklasse Phyllopoda (Blattfußkrebse), der Unterordnung Cladocera (Wasserflöhe) und dort in der Familie der Daphniidae integriert.
Die Fortbewegung erfolgt durch ein gegliedertes Antennenpaar in ruckartiger Form – sie springen scheints wie Flöhe durchs Wasser, daher auch der deutsche Populärname. Das andere Antennenpaar dient als Tastorgan. Der Schnabel wird Rostrum genannt, eine Schale umgibt den Körper samt Beinen bei den meisten Arten – ein Schalenspalt an der Bauchseite verläuft bis zum Schwanzstachel. Wasserflöhe häuten sich beim Wachstumsvorgang wie alle Krebse regelmäßig – die Kutikula wird gesprengt und abgestreift.

Die Lebenserwartung beträgt 50 – 85 Tage, bis zur Geschlechtsreife häuten sich die Krebse fünfmal – das kann bei 20 °C täglich der Fall sein. Wasserflöhe besitzen zwei Augen (Komplexaugen), die zu einer Kugel vereinigt sind. Zusätzlich ist ein Naupliusauge vorhanden, mit dem sich die Wasserflöhe nach dem Licht orientieren können.

Wasserfloh Daphnia pulex pulex

Die Massenvermehrungen der Wasserflöhe wird durch eine einzigartige Vermehrungstechnik ermöglicht: Weibchen können bis zu 70 Jungferneier (Subitaneier) bilden, aus denen nur Weibchen hervorgehen. Sie entwickeln sich im Brutraum direkt unter der Schale und werden vom Weibchen bis zum Schlupf gepflegt. Wasserflöhe können beim Zufrieren ihres Lebensraumes im Frühjahr wieder vorhanden sein – möglich wird das durch die Produktion von Wintereiern (Latenzeier), die von Männchen befruchtet werden müssen – diese werden bei ‘Bedarf’ bei ungünstigen Verhältnissen gebildet und nur zur Ausbildung der Latenzeier benötigt.

Wasserfloh Daphnia pulex pulex
Zwei eiertragende Weibchen des Wasserflohs Daphnia pulex pulex und ein dritter
Wasserfloh mit undurchsichtiger Schale, die zu einem Ephippium umgebildet wurde und Dauereier schützt.
Die folgenden Bilder zeigen allesamt den Gemeinen Wasserfloh, Daphnia pulex pulex.


Zwei eitragende Wasserflöhe
Ein eiertragendes Weibchen (links) und ein Weibchen, das die Jungen bereits abgegeben
hat und ‘leer’ ist (rechts).


drei Wasserfloh-Weibchen
Drei eiertragende Wasserflohweibchen.

Charakteristisch für Daphnia: der hakenförmige Darm
Charakteristisch für Daphnia: der hakenförmige Darm.

Links ein Weibchen mit Ephippium, rechts im Bild ein Weibchen, das die meisten Jungtiere bereits abgegeben hat
Links im Bild ein Weibchen mit Ephippium – ein Teil der Schalenpartie wurde als Schutz der Dauereier umgebildet.
Rechts im Bild ein Weibchen, das die meisten Jungtiere bereits abgegeben hat.

Drei ungeborene Wasserfloh-Babys geschützt unter dem Panzer des Wasserfloh-Weibchens; darüber ein 'Jungwasserfloh'
Drei ungeborene Wasserfloh-Babys geschützt unter dem Panzer des Wasserfloh-Weibchens; darüber ein ‘Jungwasserfloh’  ;-)

Ein Weibchen, das die Jungen bereits abgegeben hat, neben einem 'Baby-Wasserfloh'
Ein Weibchen, das die Jungen bereits abgegeben hat, neben einem ‘Baby-Wasserfloh’.

Schon seit Beginn der Aquaristik stellen Wasserflöhe ein wichtiges Zierfischfutter – vor allem zur Jungfischaufzucht – dar.
Es gibt sie gefriergetrocknet, schockgefrostet, in Fischfuttermitteln gemahlen verarbeitet oder in kleinen wassergefüllten Beuteln als Lebendfutter zu kaufen.
Die Größe schwankt je nach Art, Geschlecht und Jahreszeit zwischen ca. 1 und 6 mm. Bei allen Arten werden die Weibchen größer als die Männchen, bei Daphnia magna werden die Weibchen z.B. bis 6 mm, die Männchen dagegen nur um 2 mm groß.

Bekannte Vertreter in Freigewässern sind Daphnia pulex pulex (Gemeiner Wasserfloh), Daphnia longispina (Langdorn-Wasserfloh), im Aquarium vermehrt sich mit dem größten Vertreter die wärmeliebende Art Daphnia magna, der Große Wasserfloh, besonders gut unter den gegebenen nährstoffreichen Bedingungen eines Aquariums. Andere aquaristisch bekannte und genutzte Vertreter der Blattfußkrebse sind Moina, Bosmina (‘Bosmiden’) oder Cyclops. In diesem Beitrag soll nur von der Gattung Daphnia die Rede sein.

Ein klassisch schönes Bild des Gemeinen Wasserflohs Daphnia pulex pulex

Man kann Wasserflöhe in jedem kleineren naturbelassenen Gewässer finden, oft in Massen. Dauereier, geschützt durch eine Schalenpartie (Ephippium) können durch Wasservögel selbst in Kleinstgewässer wie Regentonnen vertragen werden. Etwa 90 Wasserfloharten sind im Süßwasser bekannt, im Meerwasser kommen drei Gattungen vor. Im Freilandgewässen treten sie je nach Jahreszeit in verschiedenen Formen und Größen auf – von rötlich bis bräunlich (Teiche, Tümpel) oder durchsichtig (planktonisch in Seen).
Daphnien können sich ohne Männchen vermehren, ein Sommerbestand setzt sich ausschließlich aus Weibchen zusammen – eine sexuelle Vermehrung findet, wie bereits erwähnt, nur kurz vor dem Winter statt. Die Weibchen tragen nach krebsart die Eier unter dem Panzer und später auch die Nauplien, bis sie entlassen werden.

Wasserflöhe lassen sich recht einfach im Aquarium züchten – in Garnelenaquarien ohne Fische vermehren sie sich gut und tragen durch ihre filtrierende Tätigkeit auch im ungefilterten Kleinbecken dazu bei, dass das Wasser immer kristallklar bleibt.
Um effektiv Daphnien zu züchten, kann man ein Kleinbecken dazu abstellen. Der Zuchtansatz aus Dauereiern oder Lebendtieren kommt in das schwach gefilterte, gut beleuchtete und bepflanzte (oder kahle) Becken. Gefüttert wird tröpfchenweise mit Kondensmilch oder aufgeschwemmter Bäckerhefe. Auch Algenpulver (Spirulina sp.) ist als Futter geeignet. Mit einem Netz entsprechender Maschenweite werden die Alttiere entnommen. Zum Aussieben der kleinen Nauplien, die als Alternative zu Artemia salina ein hervorragendes Jungfischfutter darstellen, kann man entsprechende Siebsätze (Fa. Hobby, Artemia-Sieb) verwenden, um nur die Jungstadien der Krebse zu verwenden.

Einige Bilder zur Fortbewegung und Anatomie der Wasserflöhe:

Wasserfloh von unten mit den beiden Schalenhälften Ansicht der Unterseite mit Blick auf den ungeschützten Leib
Links: Wasserfloh von unten mit den beiden Schalenhälften.
Rechts: Ansicht der Unterseite mit Blick auf den ungeschützten Leib.


Seitenansicht Ansicht von vorn nach schräg oben
Seitenansicht                                           Ansicht von hinten nach schräg oben.

Ansicht von seitlich vorne Ansicht von vorne
Ansicht von seitlich vorne.                        Ansicht von vorne.

abgewinkelte Schwimmbeine nach dem ausgeführten Ruderschlag Ansicht von hinten oben
Links: abgewinkelte Schwimmbeine nach dem ausgeführten Ruderschlag.
Rechts: Ansicht von hinten oben.

Ansicht in seitlicher Stellung von vorne
Ansicht in seitlicher Stellung von vorne.

Wasserflöhe sind Sympathieträger – und wenn Sie das noch nicht wussten, dann verhilft diesem Kleinkrebs vielleicht dieser Beitrag zu einem Ansehen, das über den Wert als Ballaststoffanteil im Zierfischfutter hinausgeht.

Wasserflöhe sind nützliche Krebse, die – im Gegensatz zu einigen Verwandten (Cyclops) nicht räuberisch leben, sondern das Aquarium- oder Teichwasser ständig nach Schwebestoffen (Algen und Bakterien) filtrieren, Aufwuchs abweiden und so einen enorm wichtigen Beitrag zur Stabilisierung von Kleingewässern beitragen. Der Feuerwehrlöschteich mit seinem Bestand an Wasservögeln wäre eine stinkende Brühe, wenn nicht Wasserflöhe beständig das Wasser filtern würden. Sie stehen für einheimische Fische ganz am Anfang der Nahrungskette und haben – wie erwähnt – in der Aquaristik viel an Bedeutung verloren, da es mittlerweile genügend Ersatzfuttermittel für unsere Aquarienfische gibt.

In diesem Fotoblog soll der Wasserfloh ein wenig – über seine Rolle als Fischfutterbestandteil hinaus – vorgestellt werden. Neben den klassischen Abbildungen des ‘stehenden’ Weibchens werden auch Ansichten des Krebses von unten und oben gezeigt.

Die Bilder im ersten Teil stellen allesamt Makroaufnahmen dar, die mit der Digitalkamera (Canon Powershot A 620) gemacht wurden. Es handelt sich dabei um Teilausschnitte der Originalbilder. Die Krebse wurden im Juni 2006 aus einem Kleinbiotop in Axams als Teil der Gartenanlage des Elisabethinums gesammelt, das daneben auch ganz kurz vorgestellt wird. Der Wasserfloh-Blog wird thematisch bei den Aquarium-Streifzügen eingereiht, da das Thema doch aus aquaristischer Sicht betrachtet wird.

In einem später folgenden Beitrag werden Durchlicht- und Auflichtbilder, hergestellt mit dem Mikroskop, gezeigt. Ein dritter Teil bietet eine Thumbnail-Seite mit vielen Bildern dieser – bei näherer Betrachtung – liebenswerten Krebse. Im vierten Teil werden Videos des Krebses unter dem Mikroskop gezeigt, ein fünfter Teil wird eine Daphnien-Population in einem Aquarium unter die Lupe nehmen.




Kommentar

  1. Hallo Jürgen,

    diese Seite über den Wasserfloh ist das Interessanteste was ich jemals in diesem Zusammenhang gesehen habe. Ein großes, ernstgemeintes Kompliment. Diese wunderschönen Bilder und der einfach verständliche Text.

    Einfach – Danke!

    Liebe Grüße
    Margit


    Margit Stolz    7. Juni 2006, 16:38    #
  2. Hallo Jürgen,
    es gibt noch die Familien Bosminidae, Moinidae usw.
    Der Begriff Wasserflöhe ist nicht nur auf Daphniidae begrenzt.
    gruß jo


    eumel6    11. Juli 2006, 01:35    #
  3. nette seite, genau das richtige für den bio LK


    Clemens boubou    1. Juni 2007, 09:17    #
  4. perfekte seite für schüler mit dem fach biologie aber sie könnten noch einen wasserfloh zeigen und seine innereien beschriften


    anne    14. Juni 2007, 18:44    #
  5. sehr guteseite aber etwas über dir ahtmung un dir inereien fehlen aber gut für ne wandzeitung


    pupsi    19. Juni 2007, 20:18    #
  6. Hey ich habe eine Frage. Was sind die natürliche feinde von Wasserflöhen? Und wenn ihrs wissr dann bitte genaue Fischarten schreiben :P

    thx


    del8net    3. März 2008, 17:05    #
  7. Schaut mal hier!
    http://www.glerl.noaa.gov/seagrant/GLWL/Zooplankton/Cladocera/Cladocera.html

    Ich möchte noch anmerken, daß Daphnien sehr sozial sind. Ein Umstand der sich wohl aus ihrer Art der Fortpflanzung ergibt.

    Wenn Ihr sie im Zoogeschäft (als Lebendfutter) ungekühlt auf dem dem Tisch liegen seht (zur Auslage), sprecht den Verkäufer darauf an! -Sie sollen bei 3°C gelagert werden, sonst werden sie aktiv, die armen Krebse.


    Philipp    18. April 2008, 16:07    #
  8. Danke,

    Philipp – toller Link, den du da beigetragen hast.
    In der letzten Ausgabe der Zeitschrift ‘Amazonas’ durfte ich einige Bilder zum (satirischen) Aufsatz von R. Wawrzynski beitragen, u.a. auch ein Wasserfloh-Bild.

    Grüße,
    Jürgen


    Jürgen Haberstroh    19. April 2008, 12:24    #
  9. Wir haben einen Schwimmteich! Vor kurzem gaben wir Mikroorganismen hinein, die uns das Wasser wieder Algenfrei machen sollten. Haben wir jetzt auch Wasserflöhe, wenn ja wie kann ich sie vermehren, denn wir haben leider auch ca. 10 Fische in 150 m3 Wasser.
    Christa


    Christa    24. Juni 2008, 22:07    #
  10. Hallo!

    Welche Algen genau frisst der Wasserfloh im See? Ich stelle Nahrungsketten künstlerisch zusammen und bräuchte dazu die Info. Danke!

    Esther


    Esther    17. August 2008, 14:04    #
  11. Hallo,
    danke für den tollen Beitrag.Fressen die Schwebealgen?

    Liebe Grüße
    thodo


    thodo    30. September 2008, 18:51    #
  12. echt klasse seite!!!!
    respekt!


    Thomas Fröhling    27. Oktober 2008, 16:06    #
  13. Tolle Seite, ich wußte nicht viel über Wasserflöhe, habe aber Aquarien und wollte mehr wissen, möchte sie vermehren. Danke die Info ist klasse.Tolle Fotos.


    Helga Liedtke    13. Januar 2009, 21:06    #
  14. Super artikel


    Lena    3. Mai 2009, 12:04    #
  15. Sehr interessant! Ich habe heute nämlich Wasserflöhe unter dem Mikroskop beobachtet, dabei sind mir bei allen Tieren kreisende Augenbewegungen aufgefallen, die periodisch zu sein schienen. Kommt das nur von den Schlägen der Extremitäten oder von den schnellen Organtätigkeiten? Kann eine aktive Bewegung ausgeschlossen werden? Mein Prof konnte mir diese Frage nicht vollständig beantworten ;-)


    Lisa    3. Juli 2009, 19:54    #
  16. Wie ziehen Wasserflöhe eigentlich ihre Jungen auf? Und was essen sie denn genau?
    eure seite ist vol cool!


    Lucas    29. September 2009, 16:52    #
  17. Sehr schön geschriebener und detailreicher Artikel, auch ein Kompliment meineseits!
    Nur schade, das manche Leute mit solch dämlichen Kommentaren ständig beweisen müssen, wie dümmlich sie doch sind (gemeint ist der Beitrag von Herrn Beratshausen vom 20. April 2010).


    Sascha    4. Mai 2010, 10:31    #
  18. Hallo Jürgen
    unser neues Freiland Teichlein 80×60×60 wäre für die Seerosen. Seit ca. 6 Monaten in Betrieb, jetzt voller Wasserflöhe und kaulquappen. handlungsbedarf?


    Erich    26. April 2011, 13:38    #
  19. Hallo
    Habe per Zufall mit Mückenlarven eine Menge Wasserflöhe erbeutet. Kann ich sie nun als ,Biologischen Helfer´in mein Warmwasseraquarium geben? Oder soll ich das dann erst im Herbst machen? Danke ganz viele Grüße Nicole


    Nicole    20. Juni 2011, 21:28    #
  20. Hallo Nicole,
    Nun, die Daphnien werden vermutlich als Fischfutter enden. Im Garnelenbecken hingegen funktioniert das ganz gut, man darf nur nicht nicht vergessen, dass es bei Daphnien und Junggarnelen um die selben Ressourcen (Nahrung)geht. V.a. Muschelkrebse, ein Daphnia-Verwandter, können da lästig werden.
    Lg
    Jürgen


    Jürgen    21. Juni 2011, 11:26    #
  21. tolleSeite Gut für Bio


    franz    29. September 2011, 14:35    #
  22. SUPER GEIL


    petr    8. Dezember 2011, 08:23    #
  23. zu schmal die seite
    zu lang
    sonst gut…


    Dr. Yaxley    8. Dezember 2011, 08:27    #
  24. Hilfe, jetzt hab ich ein schlechtes Gewissen weil ich die netten Tierchen verfüttere.
    Ab sofort werde ich sie besser behandeln und ab und an ein Tröpfchen Kondensmilch opfern.


    Silli    13. Dezember 2011, 21:41    #
  25. Hallo,
    ich habe eine frage zu den subtianeiern.ich schreibe im moment an meiner facharbeit, bei der die flöhe keine geringe rolle spielen. aus diesem grund habe ich mir mehrere bücher ausgeliehen, in dem einen steht jedoch drin, dass auch den subtianeiern männchen und weibchen hervorgehen, aus den dauereiern jedoch nur weibchen. dies ist jedoch wiedersprüchlich mit der aussage auf dieser seite. wie vertrauenswürdig ist der text, kann ich ihn trotzdem in meiner facharbeit nutzen, oder hat mein buch recht?? danke :D


    hubertus    5. März 2012, 16:54    #
  26. Hey Klaus, deine Seite ist das Beste auf der Welt. Wenn wir keine Aufgaben bekommen hätten, würden wir sie aber nicht lesen.
    Wie du diese Texte formuliert hast ist weltklasse, exzellent!!!!!
    UNGLAUBLICH <3<33<3<3<3<333333<3<33

    LG monika


    LIMA    6. März 2012, 09:20    #
  27. Hervorragende, kompakte Darstellung, in der ALLES Notwendige gesagt ist! Glückwunsch!

    @ Silli: Vergessen Sie’s! Genau DIESE Frage war schon vor 45 Jahren unklar und ungelöst, als ich studierte. Oder aber, Sie lösen endlich das Problem und bauen das zu ner Dr.-Arbeit aus!


    monopolfeind    18. April 2012, 16:36    #
  28. was essen wasserflöhe


    rea    25. September 2012, 20:11    #
  29. Bräuchte Tipps,wie ich Wasserflöhe züchten kann,da ich sie für meine Axolotls brauche.Die gekauften leben meist nur einen Tag,dann stinken sie fürchterlich und sind nicht mehr zu gebrauchen.Wie gehe ich vor?Wäre über hilfreiche Tipps sehr dankbar !MfG Jens


    Jens Schmidt    14. Januar 2013, 17:23    #
  30. WIESO KANN MAN DAS NICHTT KOPIEREN´??? ICH B RAUCHE DAS FÜR NE FACHARBEIT!!!


    Allanah    10. April 2013, 15:07    #
  31. Hallo Jürgen,
    für Hausaufgaben ist diese Seite gut geeignet sie haben mir sehr geholfen bei den Hausaufgaben
    LG
    Aj


    aj    26. Oktober 2014, 11:27    #
  32. Dear Mr Haberstroh,

    Apologies for not being able to write to you in German!

    I am co-authoring a book on fresh waters in southern Africa and I would very much like to use your beautiful image of three Daphnia pulex, two with many “summer” eggs and one with a developing ephippium. Would you be preppared to give us permssion to use the image? What are your terms? If you are prepared to let us use the image, would you be able to let me have a higher-resolution copy (at least 500Kb but preferably 1-2Mb) so printing purposes?
    I have tried to send you a message before but there may have been a problem with my internet provider, I do hope that this message will reach you.
    Thank you very much.

    Kind regards,

    Many thanks.
    Jenny Day
    Emeritus Professor
    Biological Sciences
    University of Cape Town


    Prof Jenny Day    31. Oktober 2014, 17:49    #
  33. Kann mir jemand sagen wieso der daphnia pulexpulex gemeiner wasserfloh genanntgenannz wird :)


    Hulk    5. Juli 2015, 09:15    #
  34. Hab jetzt viel gelesen.Ich Tümpel jetzt dann flöhe.
    Welches wasser soll ich nehmen.füttere seewasserschwebealgen.
    Danke Grüss Marco


    Marco    21. Juli 2015, 14:46    #
  35. Hallo Jürgen,
    du bist ein Hurensohn.

    Einfach – Danke!
    Liebe Grüße


    Johannes Gottschau    8. Juni 2016, 12:48    #